electro-voice
 
1927 spezialisierten sich Al Kahn und Lou Burroughs in South Bend, Indiana, auf die Reparatur von Radiogeräten. 1930 entwickelten sie eine PA-Anlage für Football-Coach Knute Rockne, welche er selbst „my electric voice“ nannte und damit Inspiration für den Firmennamen war. Seither behauptete sich die Firma Electro-Voice als Innovator der Audio-Branche indem sie immer wieder Meilensteine für akustische Soundqualität und Funktionssicherheit für Lautsprecher, Mikrophone und Audio-Elektronische Produkte setzte. Zu den Produkt-Highlights des Unternehmens zählten und zählen unter anderem die RE-10 und RE-20 Mikrofone, die EV Constant-Directivity-Hörner, der Eliminator-Lautsprecher, das Line-Array-System X-Line, die Tour Grade Endstufen, das XLC-System, die ZX-Lautsprecher-Serie und das EVID-System. Von Anfang an war es das Ziel von Electro-Voice, den Kunden höchste Audio-Qualität zu bieten.

EV sorgte aber auch für die Akustik bei einigen der wegweisendsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Beispielsweise bei John Glenns erster Weltumrundung oder beim ersten Besuch von Johannes Paul II in den Vereinigten Staaten. Dr. Martin Luther King verwendete während seiner weltberühmten Rede "I have a dream" zur Amtseinführung von Präsident John F. Kennedy ein EV-Mikrofon, wie auch die Beatles, Elvis Presley, Frank Sinatra und Stevie Wonder.
1963 gewann Electro Voice einen Oscar (Academy Award) als Anerkennung für den grossen Fortschritt im Filmtonbereich, mit der Entwicklung des 642 Shotgun Mikrofons. EV kann auf Referenzen verweisen wie die Olympischen Spiele, die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft, Live 8, Live Earth und die Rolling Stones.
Im Jahre 2000  führte Electro Voice die Konzertlautsprecher Electro Voice X-Line® Linear Array ein, die sich binnen kurzer Zeit schon zu einem der gefragtesten Line Array-Produkten auf dem Markt entwickelte und bei Konzerten von Diana Ross, Rod Stewart, B.B. King u.a. die Beschallung lieferte. 

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